Risiko testen
Das eigene Analkrebsrisiko testen
Diese Faktoren erhöhen das Risiko für Analkrebs:
Jedes "Ja" erhält 1 Punkt.
Ist dein Immunsystem geschwächt – beispielsweise durch eine HIV-Infektion oder durch eine immunsuppressive Therapie nach einer Organtransplantation?
Rauchst du – oder hast du in der Vergangenheit geraucht?
Leidest du unter chronischen Entzündungen, etwa durch chronisch-entzündliche Darmerkrankungen oder chronische Fisteln?
Hast du derzeit mehr als einen Sexualpartner?
Leidest du unter folgenden Beschwerden?
(Bitte beachten, dass die folgenden Symptome nicht Analkrebs-spezifisch sind und denen von weniger ernsten Erkrankungen wie Hämorrhoiden ähneln!)
Blutungen im Analbereich, Blut im Stuhlgang, Schmerzen beim Stuhlgang, Juckreiz im Analbereich, tastbare Knoten, ein Fremdkörpergefühl (Veränderungen der Haut am After) oder vergrößerte Leistenlymphknoten
Risikogruppen
Jedes "Ja" erhält 2 Punkte.
Hattest du jemals eine HPV-Infektion?
Hast du eine Vorgeschichte mit Krebserkrankungen der Vulva, Vagina oder des Gebärmutterhalses?
Dein Ergebnis
0–1 Punkt(e):
Dein Analkrebsrisiko scheint gering zu sein. Trotzdem ist es wichtig, sich regelmäßig untersuchen zu lassen.
2 Punkte:
Dein Analkrebsrisiko ist leicht erhöht. Sprich deine Ärztin oder deinen Arzt darauf an und lasse dich regelmäßig untersuchen.
3–9 Punkte:
Dein Analkrebsrisiko ist erhöht. Sprich deine Ärztin oder deinen Arzt darauf an und lasse dich regelmäßig untersuchen.
Dieser Test dient nur allgemeinen Informationszwecken und wird nicht durch klinische Studien oder validierte medizinische Forschung gestützt. Er stellt keine medizinische Beratung dar und ersetzt keine professionelle Beurteilung, Diagnose oder Behandlung. Bitte konsultiere deine Ärztin oder deinen Arzt, bevor du gesundheitliche Entscheidungen triffst. Die Nutzung dieses Tests erfolgt auf eigenes Risiko.